Newsletter des Deutschen Städtetages vom 27. August 2020
 
 
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Finanzlage der Kommunen wird auch in den kommenden Jahren von den Folgen der Corona-Pandemie getrübt. Der Deutsche Städtetag setzt sich dafür ein, die Investitionsfähigkeit der Städte über dieses Jahr hinaus zu stärken. Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, sagte in dieser Woche: "Die Politik muss für die Jahre 2021 und 2022 nachbessern, es geht um eine Summe in Milliardenhöhe. Sonst drohen Investitionen der Städte wegzubrechen."

Vor dem Corona-Spitzentreffen von Bund und Ländern sprach sich Burkhard Jung, Präsident des Deutschen Städtetages, für bundesweit einheitliche Bußgelder bei Verstößen gegen Corona-Vorschriften aus.

Lesen Sie hierzu und zu weiteren aktuellen Themen des Deutschen Städtetages mehr in unserem Newsletter.

Viele Grüße

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des Deutschen Städtetages
  
THEMENÜBERSICHT
In dieser Ausgabe finden Sie
 
AKTUELLE MELDUNGEN
Statement des Präsidenten
Städtetag fordert bundesweit einheitliche Corona-Bußgelder

Vor dem Corona-Spitzentreffen von Bundeskanzlerin Merkel und den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder regte Burkhard Jung, Präsident des Deutschen Städtetages, gegenüber den Zeitungen der Funke Mediengruppe einen bundesweit einheitlichen Bußgeld-Katalog an. Jung sagte: "Um Corona im Griff zu behalten, müssen die Menschen die Regeln gut nachvollziehen können. Wünschenswert wären bundesweit einheitliche Bußgelder, mit denen Verstöße gegen Corona-Vorschriften geahndet werden."
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Statement des Hauptgeschäftsführers
Zusätzliche Milliardenhilfen vom Bund für 2021/2022 notwendig

In einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa) äußerte sich Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, zu den Corona-Folgen für die Finanzlage der Kommunen: "Was uns im Moment besonders Sorgen macht, ist die Frage: Wie können die Städte mittelfristig weiter investieren? Was passiert eigentlich 2021 und 2022?"
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Pressemitteilung
"Tarifforderung ist wegen der Folgen der Corona-Pandemie unrealistisch"

Die Gewerkschaften ver.di, dbb beamtenbund und tarifunion haben ihre Tarifforderungen für den öffentlichen Dienst für Bund und Kommunen vorgelegt. Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, hob aus diesem Anlass die hervorragende Arbeit der Beschäftigten in den Städten hervor. Zugleich erinnerte er an die Corona-bedingten Einnahmeverluste der Kommunen: "In dieser angespannten Situation appellieren wir an die Gewerkschaften, einen maßvollen Tarifabschluss anzustreben."
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Statement des Präsidenten
Gemeinschaftskampagne #BesserWeiter wirbt um Vertrauen für den Nahverkehr

Anlässlich der Pressekonferenz zur Nahverkehrskampagne #BesserWeiter warb Burkhard Jung, Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, für die Nutzung von Bussen und Bahnen und betonte: "Corona darf die Verkehrswende nicht ausbremsen. Der ÖPNV ist nicht der Corona-Transporteur. Die Menschen müssen dem ÖPNV vertrauen können; dazu müssen wir uns alle an die Maskenpflicht halten und sie ernst nehmen."
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Statement des Hauptgeschäftsführers
Sauberkeit im öffentlichen Raum: Hersteller angemessen an Entsorgungskosten beteiligen

In einem Statement zu den Ergebnissen der Littering-Studie des VKU "Sauberkeit im öffentlichen Raum" machte Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, deutlich: "Wer bestimmte Einweg-Produkte und To-Go-Becher herstellt und daran verdient, muss auch die Folgen bezahlen."
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AKTUELLES AUS DEM MITGLIEDER-BEREICH

EXTRANET
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Mitteilungen für die Städte
Aktueller Stand: Pakt für den öffentlichen Gesundheitsdienst
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Verkehr
ÖPNV-Rettungsschirm: Umsetzung der Schadensregulierung im ÖPNV
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Verwaltungsdigitalisierung
Onlinezugangsgesetz: Umsetzung und kommunale Perspektiven
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Studie des Deutschen Forschungsinstituts für öffentliche Verwaltung
"Potentialanalyse Open Government"
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Projektaufruf
Post-Corona-Stadt: Ideen und Konzepte für eine resiliente Stadtentwicklung
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WAS SONST NOCH?
Neue Materialien zur Planungskultur
Planungspraxis regionaler Initiativen und interkommunaler Kooperationen

Gemeinsam mit dem Institut für Städtebau und Wohnungswesen, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat der Deutsche Städtetag neue Materialien zur Planungskultur veröffentlicht. Die 41 Beispiele der Broschüre zeigen, welchen Mehrwert die interkommunale Zusammenarbeit für eine zukunftsfähige Entwicklung von unterschiedlich großen Städten und die kommunale Handlungsfähigkeit hat.
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Internationaler Fachaustausch
Lernerfahrungen in der Corona-Krise: virtuelle Veranstaltungsreihe von Connective Cities

Die internationale Städteplattform Connective Cities organisiert bis Ende des Jahres eine Reihe von Online-Veranstaltungen. Damit wird deutschen und internationalen Kommunen ermöglicht, ihre Erfahrungen in der Corona-Krise auszutauschen.
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Stellenausschreibung
Studentische Hilfskraft (m/w/d)

Die Hauptgeschäftsstelle des Deutschen Städtetages in Köln sucht zum nächstmöglichen Termin für das Dezernat Stadtentwicklung, Bauen, Wohnen und Verkehr (Dezernat V) Unterstützung durch eine studentische Hilfskraft (m/w/d).
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