Illustration: dorina-tessmann.de
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Newsletter des Deutschen Städtetages
vom 6. Oktober 2020
Liebe Leserin, lieber Leser,
über 100 Jahre alt und trotzdem jung – ab heute präsentiert sich der Deutsche Städtetag mit einem modernisierten Logo und einem neuen Internetauftritt. Unter www.staedtetag.de finden Sie alle Informationen in einem Portal – einschließlich des Mitgliederbereichs.
Wir wollen die vielfältigen Themen der Kommunalpolitik ansprechender, nutzerfreundlicher und zeitgemäßer darstellen. In unseren Publikationen und Medien werden Farben, Fotos und Grafiken eine größere Rolle spielen. Außerdem wird das Selbstverständnis des Deutschen Städtetages als "Stimme der Städte" sichtbarer. Diesen Claim werden Sie immer wieder finden.

Neben dem neuen Logo und dem neu konzipierten Online-Auftritt gestalten wir auch unsere Publikationen neu. Werfen Sie einen Blick in die frische Ausgabe von "Städtetag aktuell".

Ich lade Sie ein, sich umzuschauen und den neuen Auftritt des Deutschen Städtetages zu entdecken.
Ihr Helmut Dedy
Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages
THEMENÜBERSICHT
In dieser Ausgabe finden Sie
 
NEUE PUBLIKATION
Städtetag aktuell 8|2020
Corona-Folgen verändern Innenstädte

Die aktuelle Ausgabe von "Städtetag aktuell" beleuchtet die Veränderungen, die Corona in den Innenstädten verursacht. Auch die jüngsten Corona-Hilfen des Bundes und ihre Bedeutung für die städtische Handlungsfähigkeit sind ein Thema. Im Heft geht es außerdem um den Ausbau der Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder und nachhaltige Konzepte urbaner Mobilität sowie um Formen von digitaler Bürgerbeteiligung in Corona-Zeiten.
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AKTUELLE MELDUNGEN
Interview mit dem Präsidenten
"Innenstadtzentren müssen lebendige Orte werden, autoarm oder autofrei"

Im Interview mit dem Spiegel äußerte sich Burkhard Jung, Präsident des Deutschen Städtetages, zur Entwicklung der Innenstädte. Jung betonte: "Zentren müssen bespielt werden, wieder lebendige Orte werden, autoarm oder autofrei. Wir müssen das Zentrum wieder richtig zelebrieren".
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Statement des Hauptgeschäftsführers
Keine faulen Kompromisse bei Baulandmobilisierungsgesetz

Der Deutsche Städtetag hat eindringlich an die Bundesregierung appelliert, den Wohnungsbau anzukurbeln. "Damit Wohnen in den Städten bezahlbar bleibt, müssen wir die steigenden Preise beim Bauland durchbrechen", sagte Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Bei der geplanten Änderung des Baurechts habe sich die Regierungskoalition verhakt, kritisierte er.
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Statement des Hauptgeschäftsführers
Städte haben vor Corona kräftig investiert

Anlässlich der Ergebnisse der kommunalen Kassenstatistik des Statistischen Bundesamtes unterstrich Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages: "Die Zahlen zeigen, dass die Städte von Jahresbeginn an kräftig investiert haben. Das wird bis zum Jahresende trotz Corona weitergehen, weil Bund und Länder die Gewerbesteuerverluste für 2020 ausgleichen". Zugleich wies er darauf hin, dass auch für die die kommenden Jahre Hilfen notwendig seien. "Es geht darum, die Investitionskraft der Kommunen zu stärken, damit die Konjunktur wieder besser in Gang kommt", so Dedy.
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Interview mit dem Präsidenten
Städtetag unterstützt bundesweite Corona-Warnampel

Im Interview mit der Passauer Neuen Presse sprach sich Burkhard Jung, Präsident des Deutschen Städtetages, für eine Corona-Warnampel aus. "Damit wir Corona im Griff behalten, müssen die Menschen die Regeln gut nachvollziehen können", so Jung. Eine Ampel schaffe erste Orientierung für die Menschen. "Das ist gut", betonte Jung. Er äußerte sich außerdem zu den Einnahmeausfällen der Kommunen und den drohenden Veränderungen, die Corona in den Innenstädten mit sich bringt.
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AUS DEM MITGLIEDERBEREICH

Exklusive Informationen für unsere Mitgliedsstädte*
 
Mehr Informationen exklusiv für Mitgliedsstädte des Deutschen Städtetages finden Sie nach Anmeldung auf unserer Homepage.
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* Informationen über Zugangsmöglichkeiten zum Mitgliederbereich.
 
Migration und Integration
Weiterentwicklung des Ausländerzentralregisters
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Kommunalfinanzen
Steuereinnahmen 2018 und 2019 der unmittelbaren Mitgliedsstädte
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WAS SONST NOCH?
Städtebündnis "Riga-Komitee"
20 Jahre Gedenken und Erinnern an die Opfer des Holocaust in Lettland
 
Das Deutsche Riga-Komitee ist ein im Jahr 2000 gegründetes erinnerungskulturelles Bündnis aus 64 deutschen Städten, den Städten Brünn/Brno, Prag/Praha, Riga, Theresienstadt/Terezin, Wien und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Zu seinem 20-jährigen Bestehen tagte das Komitee unter dem Titel "Berlin - Ort der Täter. Vom schwierigen Umgang mit der eigenen Geschichte" vom 24. bis 25. September in Berlin.
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VERANSTALTUNGEN
27.-28. Oktober 2020
Smart Country Convention 2020 - Special Edition
Ort: online
Weitere Informationen
 
Deutscher Städtetag

Berlin

Hausvogteiplatz 1
10117 Berlin
Tel.  030 37711-0


Köln
Gereonstraße 18 - 32
50670 Köln
Tel.  0221 3771-0