Illustration: dorina-tessmann.de
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Newsletter des Deutschen Städtetages
vom 22. Oktober 2020
Liebe Leserin, lieber Leser,
um die Pandemie erfolgreich einzudämmen, ist die Akzeptanz für die Corona-Schutzmaßnahmen in der Bevölkerung entscheidend. Das System der Regeln und Beschränkungen muss verständlich bleiben, sonst leidet die Disziplin. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Helmut Dedy, sagte in einem ZDF-Interview: "Ich sehe nicht, dass die Akzeptanz für die Corona-Maßnahmen flöten geht. Aber ich glaube, sie ist im Moment sehr gefährdet." Dedy sprach sich für mehr Debatten im Bundestag aus, um die Zustimmung zu den Maßnahmen zu erhöhen.
 
Mit den steigenden Infektionszahlen wird Kontaktnachverfolgung regional immer schwieriger. Das Wissen um Ansteckungsketten ist aber entscheidend, um die Anzahl der Corona-Neuinfektionen einzudämmen. Die Gesundheitsämter brauchen hier "ganz schnell weitere Unterstützung", sagte Helmut Dedy.

Lesen Sie hierzu und zu weiteren aktuellen Themen des Deutschen Städtetages mehr in unserem Newsletter.
Viele Grüße

Ihre Presseabteilung
des Deutschen Städtetages
THEMENÜBERSICHT
In dieser Ausgabe finden Sie
 
AKTUELLE MELDUNGEN
Corona-Maßnahmen
"Akzeptanz geht nicht flöten, ist aber gefährdet"

Im Interview mit dem ZDF-Morgenmagazin äußerte sich Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, zur Akzeptanz für die Corona-Maßnahmen in der Bevölkerung. Dedy betonte: "Ich sehe nicht, dass die Akzeptanz für die Corona-Maßnahmen flöten geht. Aber ich glaube, sie ist im Moment sehr gefährdet." Er sprach sich zugleich für mehr Debatten im Bundestag aus, um die Akzeptanz zu erhöhen. Das Parlament schweige ihm zu laut.
Zum Interview
 
Flüchtlingssituation in Griechenland
"Reform des europäischen Asylsystems muss endlich gelingen"

Nach einer Videokonferenz mit der Bundeskanzlerin zur Aufnahme von Flüchtlingen in den Städten sprach Burkhard Jung, Präsident des Deutschen Städtetages, von einem guten Austausch. Die Bundeskanzlerin habe für die Bereitschaft der Städte gedankt, Menschen aus dem zerstörten griechischen Lager Moria aufzunehmen. Die Städte haben deutlich gemacht: "Wir brauchen einen humaneren Umgang mit Flüchtlingen als in Moria", sagte Jung. Einigkeit gab es, dass eine Reform des europäischen Asylsystems endlich gelingen muss. Unterschiedliche Positionen zeigten sich in der Frage der Aufnahme weiterer Flüchtlinge aus Griechenland.
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Zum 12. Integrationsgipfel
"Städte stellen Weichen für Integration und Spracherwerb"

Zum 12. Integrationsgipfel der Bundesregierung, betonte der Präsident des Deutschen Städtetages, Burkhard Jung: "Ob und wie Integration von geflüchteten und zugewanderten Menschen auch in Corona-Zeiten gelingt, zeigt sich am deutlichsten in den Städten." Diese hätten sich in den vergangenen Jahren besonders engagiert und viel geleistet. Wo den Schutzsuchenden mit Respekt begegnet werde, gelinge Integration.
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AUS DEM MITGLIEDERBEREICH

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Mitteilung an die Städte
Gespräch mit der Bundeskanzlerin zur Aufnahme von Flüchtlingen aus Griechenland
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Förderung
Austausch und Modernisierung von Raumlüftungsanlagen
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Förderung
Anlagen zur Trinkwassernotversorgung
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VERANSTALTUNGSHINWEIS
5.-6. November 2020
Bonn Symposium: "Soziale Ungleichheit reduzieren"
Ort: online
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