Illustration: dorina-tessmann.de
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Newsletter des Deutschen Städtetages
vom 12. November 2020
Liebe Leserin, lieber Leser,
vor dem Hintergrund der heutigen Steuerschätzung appelliert der Deutsche Städtetag an Bund und Länder, corona-bedingt ausbleibende Einnahmen auszugleichen. Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, betonte: "Bund und Länder müssen schnell konkret benennen, wie sie 2021 und 2022 helfen und Einnahmeverluste der Kommunen ausgleichen wollen." Dedy unterstrich seine Sorge, dass viele Städte im nächsten Jahr ihre geplanten Investitionen einschränken müssen. "Das wäre schlecht für die Menschen in den Städten, aber auch für Handwerk und Wirtschaft. Dann geriete der Aufschwung ins Schlingern", so Dedy.

Mit Blick auf steigende Infektionszahlen forderte Dedy betroffene Bürgerinnen und Bürger auf, Quarantäneauflagen einzuhalten. Um die Pandemie-Entwicklung rasch abzuschwächen, sei es bei Verdacht auf Corona oder einem positivem Testergebnis außerdem notwendig, sich sofort selbst in Quarantäne zu begeben.

Lesen Sie hierzu und zu weiteren aktuellen Themen des Deutschen Städtetages mehr in unserem Newsletter.
Viele Grüße

Ihre Presseabteilung
des Deutschen Städtetages
THEMENÜBERSICHT
In dieser Ausgabe finden Sie
 
AKTUELLE MELDUNGEN
 
Steuerschätzung
Aufschwung braucht kommunale Investitionen

Die Ergebnisse der aktuellen Steuerschätzung zeigen, dass Städte und Gemeinden auch 2021 und 2022 mit deutlich weniger Steuereinnahmen rechnen müssen, als vor der Corona-Krise prognostiziert wurde. Der Deutsche Städtetag fordert von Bund und Ländern daher konkrete Hilfszusagen für die Kommunen auch für die kommenden zwei Jahre. Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy warnte davor, dass die Städte sonst ihre Investitionen zusammenstreichen müssten. "Dann geriete der Aufschwung ins Schlingern", so Dedy.
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Corona
Quarantäne unbedingt einhalten

Der Deutsche Städtetag fordert alle betroffenen Bürgerinnen und Bürger auf, die Quarantäneauflagen einzuhalten. Bei Verdacht auf Corona oder einem positivem Testergebnis müsse niemand auf den Anruf vom Gesundheitsamt warten, sondern sollte sich sofort selbst in Quarantäne begeben, sagte Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).
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AUS DEM MITGLIEDERBEREICH

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Terminankündigung
41. Hauptversammlung des Deutschen Städtetages
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Wirtschaftshilfe
Eckpunkte der außerordentlichen "Novemberhilfe"
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Argumentationshilfe
Rechtmäßigkeit der Maßnahmen zur Corona-Eindämmung
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WAS SONST NOCH?
Nachbarschaftliches Engagement
Gewinner des Deutschen Nachbarschaftspreises 2020 gekürt

Zwei Einrichtungen in Mitgliedsstädten des Deutschen Städtetages erhalten den Deutschen Nachbarschaftspreis 2020: Der "WELCOME Treff" aus Halle und der "Offene Garten" aus Osnabrück sind neben dem Projekt "Krone - wachgeküsst!" aus Schweina die Bundessieger des Wettbewerbs. Den Publikumspreis erhielt die "Coronahilfe" - die Nachbarschaftshilfe Fürstenfeldbruck aus Bayern. Der Deutsche Nachbarschaftspreis der nebenan.de Stiftung, den der Deutsche Städtetag unterstützt, zeichnet Nachbarschaftsprojekte mit Vorbildcharakter aus, bei denen sich Menschen für ihr lokales Umfeld einsetzen und das gute Miteinander stärken.
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Einladung zur Teilnahme
Bundesweiter Vorlesetag 2020

Unter dem Motto „(Ober-)Bürgermeisterinnen und (Ober-)Bürgermeister lesen vor“ beteiligt sich der Deutsche Städtetag am bundesweiten Vorlesetag 2020: Zum Aktionstag am 20. November werden auf www.staedtetag.de Vorlesebeiträge von Stadtspitzen aus ganz Deutschland veröffentlicht. (Ober-)Bürgermeisterinnen und (Ober-)Bürgermeister können sich noch bis zum 16. November Vorlesevideos beisteuern. Bitte melden Sie Ihren Beitrag vorab in der Hauptgeschäftsstelle an – hier gibt es auch Hinweise zur Buchauswahl.
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VERANSTALTUNGEN
2. Dezember 2020
Neue Leipzig-Charta: Digitale Fachkonferenz
Ort: online
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