Illustration: dorina-tessmann.de
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Newsletter des Deutschen Städtetages
vom 28. Januar 2021
Liebe Leserin, lieber Leser,
der Einbruch der Gewerbesteuer bedrängt viele Städte unmittelbar. Die Haushaltslöcher gefährden nötige Investitionen in Schulen, Kitas, nachhaltige Mobilität oder Digitalisierung. Das machten der Präsident des Deutschen Städtetages, Burkhard Jung, und der Hauptgeschäftsführer, Helmut Dedy, im Gespräch mit Medienvertretern deutlich. Beide appellierten an Bund und Länder, den Städten bei den Gewerbesteuerausfällen auch in den Jahren 2021 und 2022 zu helfen.

Lesen Sie hierzu und zu weiteren Themen mehr in unserem Newsletter.
Viele Grüße

Ihre Presseabteilung
des Deutschen Städtetages
THEMENÜBERSICHT
In dieser Ausgabe finden Sie
 
AKTUELLE MELDUNGEN
Corona-Folgen
"Wir müssen immer Haltung zeigen"

Die Corona-Pandemie macht die Kommunikation mit Bürgerinnen und Bürgern schwieriger. Die Begegnung von Angesicht zu Angesicht fehlt. Im Interview mit DEMO betonte der Präsident des Deutschen Städtetages, dass Erklären und Kommunizieren besonders wichtig seien – aber auch klare Grenzen dazu gehören. Burkhard Jung sagte: "Es gibt wirklich Menschen, an die man nicht mehr herankommt." Außerdem äußerte sich der Leipziger Oberbürgermeister zu den Auswirkungen der Pandemie auf die Kommunalfinanzen und digitale Prozesse in den Behörden.
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Kommunalfinanzen 2021
"Corona-Folgen reißen große Lücken in den kommunalen Kassen"

"In den Rathäusern schrillen die Alarmglocken" – angesichts der zu erwartenden Haushaltdefizite rechnet der Deutsche Städtetag mit großen Lücken in den Haushalten der Städte: "Allein in diesem Jahr müssen wir mit einem kommunalen Defizit von bundesweit mindestens 7,5 Milliarden Euro rechnen", so Städtetag-Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy im Gespräch mit der Rheinischen Post.
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Gastbeitrag
Nach dem Brexit schlägt die Stunde städtischer Diplomatie

Wie steht es nach dem Ausscheiden des Vereinigten Königreichs um die deutsch-britischen Städtepartnerschaften? In einem Gastbeitrag für die OBM-Zeitung betonte Städtetag-Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy: "Aus Begegnung entsteht Verständnis – dieser Kern der europäischen Idee lebt auch nach dem Brexit weiter."
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AUS DEM MITGLIEDERBEREICH

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Rundschreiben
Gespräch mit Bundesbildungsministerin Anja Karliczek
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Homeoffice
Corona-Arbeitsschutzverordnung
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Europa
Durchbruch für die Finanzierung des EU-Haushalts und die Strukturpolitik
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Stellungnahme
Entwurf für eine Änderung der Verwaltungsvorschrift zum Personenstandsgesetz
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Bitte um Stellungnahme
Entwurf zum Erlass eines Tierarzneimittelgesetzes
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Austauschplattform
Dialog zu Internetportalen der Städte
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Ausschreibung | Berliner Festspiele
Bundeswettbewerbe "Theatertreffen der Jugend" und "Tanztreffen der Jugend"
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Online-Seminar | a tip: tap e. V.
Hitzeaktionspläne und die Rolle des Trinkwassers
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WAS SONST NOCH?
Stadtentwicklung und Stadtplanung
Pilotprojekte für die Post-Corona-Stadt

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat fördert im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik 13 Pilotprojekte, die angesichts der Corona-Pandemie innovative und beispielgebende Lösungen für krisenfeste Stadt- und Quartiersstrukturen erproben sollen. Neun Projekte werden in unmittelbaren Mitgliedsstädten des Deutschen Städtetages umgesetzt.
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Deutscher Städtetag

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