Illustration: dorina-tessmann.de
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Newsletter des Deutschen Städtetages
vom 5. März 2021
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Menschen wünschen sich wieder mehr Normalität. Schnelltests und Selbsttests sind eine gute Brücke, um einzelne Öffnungsschritte für unseren Alltag zu ermöglichen: "Wenn aber breites Testen die geplanten Lockerungen absichern soll, müssen sie gut verzahnt werden", sagte der Präsident des Deutschen Städtetages, Burkhard Jung. Er forderte Bund und Länder auf, eine Teststrategie zu konkretisieren. Es brauche dringend Klarheit darüber, wofür die Menschen einen bescheinigten negativen Schnelltest brauchen und wie alt er sein darf. Praktische Fragen müssten auch zum Umgang mit den Testergebnissen zügig geklärt werden, forderte Jung.

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Viele Grüße

Ihre Presseabteilung
des Deutschen Städtetages
THEMENÜBERSICHT
In dieser Ausgabe finden Sie
 
AKTUELLE MELDUNGEN
Bund-Länder-Gespräch zu Corona-Maßnahmen
Städtetag dringt auf konkrete Teststrategie von Bund und Ländern

Zum Treffen von Bund und Ländern hat der Deutsche Städtetag eine konkrete Strategie gefordert. Schnell- und Selbsttests müssten gut mit Öffnungsschritten verzahnt werden. Es seien noch viele praktische Fragen zu klären, sagte der Präsident des Deutschen Städtetages, Burkhard Jung, gegenüber der Rheinischen Post. Jung betonte: "Entscheidend wird sein, wofür die Menschen einen bescheinigten negativen Schnelltest brauchen und wie alt er sein darf."
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Studie "Die Stadt der Zukunft mit Daten gestalten"
"Kommunale Datennutzung muss Chefsache in den Rathäusern sein"

Die Städte fordern eine breite gesellschaftliche Debatte zur Datennutzung und faire Regeln für den zukunftsweisenden Umgang mit kommunalen Daten: "Wenn wir heute klug mit kommunalen Daten umgehen, schaffen wir einen Mehrwert für morgen", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Helmut Dedy. Gemeinsam mit der PD- Berater der öffentlichen Hand GmbH veröffentlichte der Deutsche Städtetag in dieser Woche die Studie "Die Stadt der Zukunft mit Daten gestalten".
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Corona-Impfungen
Städte wollen vorhandene Impfdosen zügig nutzen

Gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung appellierte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Helmut Dedy, an die Länder, das Impfen mit dem Impfstoff AstraZeneca zu vereinfachen: "Die Städte wollen impfen, nicht Impfstoff horten. Dazu müssen wir aber auch kurzfristig Menschen impfen können, die in der zweiten Gruppe an der Reihe sind."
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AUS DEM MITGLIEDERBEREICH

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Rundschreiben
Beschluss der Bundeskanzlerin und der Länder zur Verlängerung des Lockdowns vom 3. März 2021
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Rundschreiben
Erwartungen und Forderungen an den neuen Bundestag und die neue Bundesregierung
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Rundschreiben
Beschlüsse des Präsidiums und des Hauptausschusses des Deutschen Städtetages
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Kinderrechte
Handbuch: "Kinderfreundliche Kommunen"
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Rückmeldung erbeten
Entwurf einer Verordnung: Bundesmeldedatenabruf
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WAS SONST NOCH?
Berlin
Europäische Freiwilligenhauptstadt 2021

Mit dem Titel "Europäische Freiwilligenhauptstadt" würdigt das Europäische Freiwilligenzentrum (Centre for European Volunteering) die Leistungen Berlins und seiner Menschen im freiwilligen Engagement und Ehrenamt.
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VERANSTALTUNGSHINWEIS
9. März 2021
Verband Kommunaler Unternehmen: Verbandstagung
Ort: online
Weitere Informationen
 
23. März 2021
Difu-Seminar: Kommunales Energiemanagement
Ort: online
Weitere Informationen
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