Illustration: dorina-tessmann.de
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Newsletter des Deutschen Städtetages
vom 1. April 2021
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Corona-Lage bleibt sehr angespannt. Das zeigt der tägliche Anstieg der Infektionszahlen.
Neue Öffnungsschritte seien aktuell kein guter Weg, sagte der Präsident des Deutschen Städtetages, Burkhard Jung, in dieser Woche. Als "ernstzunehmenden Versuch" bezeichnete er es, wenn Länder bestehende Lockerungen an Negativtests knüpfen. Allerdings müssten diese Länder festlegen, bis zu welcher Grenze diese Form der Notbremse verantwortbar ist.
Nach der neuen Altersbeschränkung für den Impfstoff von Astrazeneca fordert der Deutsche Städtetag von Bund und Ländern, breit und eingehend über die Impfstoffe zu informieren. Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy sagte, es sei weiterhin dringend zu empfehlen, sich impfen zu lassen.

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Wir wünschen Ihnen schöne Frühlingstage und ein frohes Osterfest!

Ihre Presseabteilung
des Deutschen Städtetages
THEMENÜBERSICHT
In dieser Ausgabe finden Sie
 
STÄDTETAG AKTUELL
Heft 3|2021
Städte fordern breite gesellschaftliche Debatte zur Datennutzung

Die aktuelle Ausgabe von "Städtetag aktuell" widmet sich u. a. der Städtetagsstudie zum zukunftsweisenden Umgang mit kommunalen Daten, der Förderung von Frauen in der Kommunalpolitik und der Frage, wie wir alle sparsamer und effizienter mit Energie umgehen können. Außerdem im Heft: Hintergründe zur Bewerbung der Stadt Chemnitz als Europäische Kulturhauptstadt 2025 und ein Blick auf die Dresdner Forderungen zur neuen Verwaltung vom Fachkongress des IT-Planungsrats.
zum Heft
 
AKTUELLE MELDUNGEN
Corona-Impfungen
Städtetag fordert klare und intensive Kommunikation zu Impfungen

Nach der neuen Altersbeschränkung für den Impfstoff von Astrazeneca sagte Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, der Deutschen Presse-Agentur: "Die Menschen müssen nach dieser Astrazeneca-Entscheidung so einfach wie möglich einen Überblick bekommen: Für welche Gruppen der Bevölkerung kommen welche Impfstoffe zum Einsatz? Wo liegen Vorteile und Risiken der Impfungen?"
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Corona-Maßnahmen
Bestehende Lockerungen an Negativtests zu knüpfen "ist ein ernstzunehmender Versuch"

Der Präsident des Deutschen Städtetages, Burkhard Jung, hat gegenüber den Zeitungen der Funke Mediengruppe Verständnis für Kolleginnen und Kollegen in Städten geäußert, wo bestehende Öffnungsschritte an Negativtests geknüpft werden. Zusätzliche Lockerungen hält er derzeit aber für "keinen guten Weg".
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Öffnungsschritte
Länder müssen rasch Einzelheiten für Modellprojekte festlegen

In der Diskussion um Projekte für modellhafte Öffnungsschritte in der Corona-Pandemie sagte Städtetagspräsident Burkhard Jung gegenüber dem Nachrichtenportal t-online: "Die Städte begrüßen Modellprojekte, um Öffnungsschritte für einzelne Bereiche des öffentlichen Lebens zu untersuchen." Wichtig sei, dass solche Projekte wissenschaftlich begleitet würden.
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AUS DEM MITGLIEDERBEREICH

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Rundschreiben
Modellprojekte zur Öffnung Corona-bedingter Beschränkungen
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Rundschreiben
Digitale Kontaktnachverfolgung von Infektionsketten
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10. Webmeeting Digitalisierung des Deutschen Städtetages
Corona-Warn-App, Luca App oder Plattformlösung: Wie passt alles zusammen?
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Wissenschaftsjahr 2022
Förderprogramm für das Wissenschaftsjahr 2022
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Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur
Förderprogramm "Stadt und Land"
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WAS SONST NOCH?
Umfrage bei den Städten
Entwicklungstendenzen: Markt für Wohnimmobilien 2020

In einer Blitzumfrage ermittelte der Deutsche Städtetag zu Beginn des Jahres 2021 die Entwicklungstendenzen des Marktes für Wohnimmobilien im Jahr 2020. Gefragt waren alle Mitgliedsstädten ab 50.000 Einwohnern. Insgesamt haben sich 108 Städte an der Umfrage beteiligt. Im Ergebnis steigen die Preise für Wohnimmobilien und die Zahl der Kaufverträge bleibt konstant. Die Analyse und daraus resultierende Erwartungen für das erste Halbjahr 2021 sind online abrufbar.
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VERANSTALTUNGSHINWEIS
3./4. Mai 2021
14. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik
Ort: online
weitere Informationen
 
Deutscher Städtetag

Berlin

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10117 Berlin
Tel.  030 37711-0


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