Illustration: dorina-tessmann.de
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Newsletter des Deutschen Städtetages
vom 10. Juni 2021
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Finanzlage in vielen Städten ist in Folge der Corona-Pandemie prekär. Nach aktueller Steuerschätzung fehlen den Städten und Gemeinden 2021 und 2022 jeweils über neun Milliarden Euro. Damit die Städte handlungsfähig bleiben, sind schnelle Hilfen von Bund und Ländern dringend notwendig. Städtetagspräsident Burkhard Jung betonte im Interview mit dem Deutschlandfunk: "Wir brauchen Hilfe. Ansonsten kann nicht investiert werden, und die Wirtschaft nicht so anspringen, wie wir uns das wünschen."

Die Folgen der Corona-Pandemie zeigen sich schon jetzt deutlich in vielen Stadtzentren. Über neue Konzepte für die Entwicklung der Innenstädte und das Problem steigender Mieten sprach Städtetagspräsident Burkhard Jung in der Sendung "Precht" im ZDF.
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Viele Grüße

Ihre Presseabteilung
des Deutschen Städtetages
THEMENÜBERSICHT
In dieser Ausgabe finden Sie
 
AKTUELLE MELDUNGEN
Ausgleich der Gewerbesteuer-Ausfälle
Städtetag sieht Bund und Länder bei weiteren Corona-Hilfen in der Pflicht

Städtetagspräsident Burkhard Jung appelliert im Gespräch mit dem Deutschlandfunk an Bund und Länder, die Kommunen wegen der Pandemie auch in diesem und im nächsten Jahr mit Milliardenhilfen zu unterstützen. Andernfalls seien öffentliche Leistungen vielerorts nicht mehr zu finanzieren: "Da sind Bund und Länder in der Pflicht. Wir werden das alleine nicht schaffen", betonte Jung.
zum Interview
Auch der Vizepräsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister von Münster, Markus Lewe, appellierte im Interview mit SWR Aktuell an Bund und Länder, die Mindereinnahmen bei der Gewerbesteuer auszugleichen: "Wir brauchen finanzielle Unterstützung, weil dieses und nächstes Jahr jeweils über neun Milliarden Euro fehlen werden", sagte Lewe.
zum Interview
 
Innenstadt-Entwicklung
Mehr Begegnungen, weniger Konsum
 
Wenn sich der Einzelhandel weiter aus den Innenstädten zurückzieht und zugleich die Mieten steigen, was bleibt dann noch von einer Stadtkultur, in der sich die Menschen gerne aufhalten? Darüber sprach der Philosoph und Publizist Richard David Precht in seiner Sendung mit dem Präsidenten des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister von Leipzig, Burkhard Jung.
zur Sendung
 
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Deutscher Nachbarschaftspreis 2021

Mit dem Deutschen Nachbarschaftspreis zeichnet die nebenan.de Stiftung jedes Jahr engagierte nachbarschaftliche Initiativen aus, die sich für ein offenes, lebendiges und solidarisches Miteinander in ihrem lokalen Umfeld einsetzen. Bis zum 18. Juli 2021 können sich engagierte Nachbarinnen und Nachbarn, Nachbarschaftsvereine, Stadtteilzentren, gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen online bewerben. Der Deutsche Städtetag fördert die Auszeichnung.
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18. Juni 2021
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